Mareike Lotte Wulf

Bänder der Verbundenheit: Weihnachtsgrüße an Bundeswehr-Angehörige im Ausland

Während die meisten von uns in rund fünf Wochen mit unseren Lieben zu Hause sein und Weihnachten feiern werden, werden rund 2.500 Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr im Ausland für unsere Sicherheit sorgen. Sie werden die Weihnachtszeit nicht vor dem Tannenbaum bei ihren Angehörigen verbringen können, sondern bei Wind und Wetter im Baltikum, im Mittelmeerraum, im Kosovo, im Nahen Osten oder am Horn von Afrika arbeiten. Ich finde, dafür verdienen sie unsere Wertschätzung. Als Zeichen der Solidarität habe ich mich daher an der Aktion „Bänder der Verbundenheit“ beteiligt. Dazu schrieb ich gemeinsam mit zahlreichen Parlamentariern der CDU/CSU meine Weihnachtsgrüße auf gelbe Stoffbänder.

Die „Gelben Bänder der Verbundenheit“ sind eine Initiative des Deutschen Bundeswehr-Verbandes und der OASE-Einsatzbetreuung (ein Projekt der Evangelischen und Katholischen Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung). Sie sind angelehnt an die „Schleifen der Verbundenheit“, mit denen viele Menschen seit einigen Jahren ihre Solidarität mit Soldatinnen und Soldaten zum Ausdruck bringen.

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