Mareike Wulf

Die Zukunft des Weserbergland-Tourismus – Austausch mit dem DEHOGA Holzminden

Die Corona-Pandemie trifft die Gastronomie und Hotellerie besonders hart. Gerade in einer Region, in der Tourismus ein Wirtschaftsfaktor ist, bedeutet dies für viele Unternehmerinnen und Unternehmer eine existenzbedrohliche Situation. Deshalb ist es mir besonders wichtig, gerade mit dieser Branche in Verbindung zu sein. Über die aktuelle Lage habe ich gesprochen mit Mary Elizabeth Tischer, erste Vorsitzende des DEHOGA Holzminden sowie Carsten Dauer, stellvertretender Vorsitzender des DEHOGA Holzminden und Detlef Knopp, Inhaber des Altendorfer Hofs, sowie weiteren Vertretern des DEHOGA Holzminden.

Ein Schwerpunkt des Gesprächs lag auf der Frage, wie das Weserbergland als Tourismusdestination bekannter gemacht werden kann und die Marke „Weserbergland“ gestärkt wird. Zudem waren die aktuellen Coronahilfen ein Thema und die Fragen, wie und unter welchen Bedingungen die Gastronomie wieder öffnen kann. Auch die Frage, wie Fachkräfte zurück gewonnen werden können, die während der Pandemie in andere Bereiche gegangen sind, wurde besprochen. Einig waren wir uns, dass nach der Pandemie, die Branche wiederbelebt werden muss und die Attraktivität der Region gestärkt werden muss.

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