Pressemitteilung

Wulf: „Mit der Frühstartrente schaffen wir bessere Zukunftschancen für unsere Kinder“

Berlin. Mit der Frühstartrente stärkt die Bundesregierung die private Altersvorsorge der jungen Generation. Kinder sollen künftig bereits ab dem sechsten Lebensjahr ein staatlich gefördertes Vorsorgekapital aufbauen können. Die heimische Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Mareike Lotte Wulf (CDU) begrüßt das Vorhaben als wichtigen Schritt für mehr Chancengerechtigkeit und finanzielle Eigenständigkeit.

„Mit der Frühstartrente legen wir einen Grundstein für die finanzielle Zukunft unserer Kinder. Besonders wichtig ist mir dabei, dass diese Möglichkeit nicht vom Einkommen der Eltern abhängt. Jedes anspruchsberechtigte Kind soll die Chance bekommen, frühzeitig eigenes Vorsorgevermögen aufzubauen“, erklärt Wulf.

Das Prinzip ist einfach: Der Staat zahlt für anspruchsberechtigte Kinder vom sechsten bis zum 18. Lebensjahr monatlich zehn Euro in ein individuelles Altersvorsorgedepot ein. Über den gesamten Förderzeitraum kommen so 1.440 Euro staatliches Startkapital zusammen. Das Geld wird am Kapitalmarkt angelegt und kann über viele Jahrzehnte vom Zinseszinseffekt profitieren. Eltern und Großeltern können die Vorsorge durch freiwillige Einzahlungen zusätzlich unterstützen.

Die Frühstartrente soll die gesetzliche Rente nicht ersetzen, sondern um einen zusätzlichen kapitalgedeckten Baustein ergänzen. Der Einstieg ist für 2027 vorgesehen. Die Förderung soll zunächst rückwirkend für Kinder des Geburtsjahrgangs 2020 beginnen und anschließend schrittweise auf weitere Jahrgänge ausgeweitet werden.

„Wir müssen heute die Voraussetzungen dafür schaffen, dass auch kommende Generationen im Alter finanziell gut abgesichert sind. Mit der Frühstartrente verbinden wir staatliche Unterstützung, Eigenverantwortung und langfristige Vorsorge. Das ist eine Investition in die Zukunft unserer Kinder, auch hier bei uns im Weserbergland“, so Wulf abschließend.

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Ansprechpartner für Medien

Elena-Maria Siegmund
Telefon: 030 227 72621
mareike.wulf@bundestag.de

Porträtfotos

www.mareikewulf.de/kontakt
Urheberin: © Catrin Rörig

Über Mareike Lotte Wulf

Die niedersächsische CDU-Politikerin Mareike Lotte Wulf (45) trat bei der Bundestagswahl 2025 im Wahlkreis 46 Hameln-Pyrmont – Holzminden an und wurde nach 2021 zum zweiten Mal über die Liste in den Deutschen Bundestag gewählt. Ihre Arbeitsschwerpunkte der vergangenen Legislatur lagen in den Ausschüssen Arbeit und Soziales sowie Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Mit der Konstituierung der neuen Bundesregierung ist Frau Wulf am 7. Mai 2025 zur Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend ernannt worden und übt dieses Amt seither aus.
Wulf ist seit 2015 politisch in der CDU aktiv, im Jahr 2017 schaffte sie den Einzug in den Niedersächsischen Landtag und war dort stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion für die Bereiche Kultus und Wirtschaft sowie bildungspolitische und frauenpolitische Sprecherin der Fraktion. Zuvor arbeitete Wulf als Leiterin Bildung und Gesellschaftspolitik und Mitglied der Geschäftsführung bei den Unternehmerverbänden Niedersachsen (UVN) in Hannover. Mareike Lotte Wulf lebt mit ihrem Mann und Hund „Bowski“ in Ohr in Emmerthal im Weserbergland.

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