Berlin/Hameln – Gute Nachrichten für das Weserbergland: Wie die heimische Bundestagsabgeordnete Mareike Lotte Wulf mitgeteilt hat, sind im Jahr 2025 über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) umfangreiche Fördermittel in die Landkreise Hameln-Pyrmont, Holzminden und Northeim geflossen. Insgesamt profitierten die drei Landkreise von Förderzusagen in Höhe von rund 215 Millionen Euro.
Die Bundestagsabgeordnete Mareike Lotte Wulf, die auch Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfamilienministerium ist, betont die Bedeutung der Förderungen für die Region:
„Die Zahlen zeigen eindrucksvoll, wie wichtig die KfW-Förderprogramme für das Weserbergland sind. Sie unterstützen kleine und mittelständische Betriebe, erleichtern Familien den Weg ins Eigenheim und ermöglichen dringend benötigte Investitionen in kommunale und soziale Infrastruktur. Gerade in unserer ländlich geprägten Region sind diese Mittel ein entscheidender Impuls für Wachstum, Zusammenhalt und Zukunftsfähigkeit.“
In den Landkreis Hameln-Pyrmont flossen insgesamt 93,8 Millionen Euro. Davon entfielen 50,7 Millionen Euro auf die Förderung von kleinen und mittelständischen Unternehmen, 40,7 Millionen Euro auf private Kunden sowie 2,5 Millionen Euro auf die kommunale und soziale Infrastruktur.
Der Landkreis Holzminden erhielt 28,3 Millionen Euro an KfW-Fördermitteln. Hier wurden 7,2 Millionen Euro für kleine und mittelständische Unternehmen, 15 Millionen Euro für private Kunden und 6,1 Millionen Euro für kommunale und soziale Infrastruktur bewilligt.
Im Landkreis Northeim belief sich das Fördervolumen im Jahr 2025 auf insgesamt 92,4 Millionen Euro. Davon gingen 49,4 Millionen Euro an Unternehmen, 37,9 Millionen Euro an private Kunden und 5,1 Millionen Euro in den Bereich kommunale und soziale Infrastruktur. Zum Wahlkreis von Mareike Lotte Wulf gehören hier die Gemeinden Uslar und Bodenfelde.
Wulf unterstreicht, dass die Fördermittel ganz konkret vor Ort wirken: “Sie sichern Arbeitsplätze, fördern klimafreundliches Bauen und Sanieren und helfen Kommunen dabei, in Kitas, Schulen und soziale Einrichtungen zu investieren.”
„Ich werde mich auch weiterhin dafür einsetzen, dass unsere Region verlässlich von starken Förderinstrumenten wie der KfW profitiert“, so Wulf abschließend.


